Der Hauskauf als größte Ausgabe im Leben!

Egal ob Bauen oder Kaufen, wer sich ein Eigenheim schaffen möchte, der bekommt es mit den größten Ausgaben seiner Lebensspanne zu tun. Wer hierbei die Kosten nicht richtig überblickt und die Planung mit kühlem Kopf angeht, der wird unter Umständen mehr Schulden anhäufen, als eigentlich geplant war.

Nachfolgend sollen die wichtigsten Ausgaben daher übersichtlich zusammengefasst werden.

Die Top Kosten beim Hauskauf

Wie einfach wäre das Leben, wenn beim Hauskauf bloß die Kosten als reiner Verkaufspreis anfallen würden? Tatsächlich ist dem nicht so und deshalb wird die nachfolgende Auflistung auch etwas umfangreicher.

  • Kaufpreis – Natürlich handelt es sich hier um den größten Berg an Geld, der in die Hand genommen werden muss. Vor dem Kauf sollte daher, wenn die Konkurrenz um die Immobilie gering ist, verhandelt werden.
  • Zinsen – Nur selten kann ein Haus aus eigener Tasche bezahlt werden. Die Zinsen häufen sich über die Jahre zu einer netten Zusatzbelastung an. Die Dauer und Höhe des Darlehens hat hierauf direkten Einfluss.
  • Makler – Er führt durch das Haus, gibt wertvolle Tipps und ist dennoch um einen Vertragsabschluss bemüht, der Makler. Seine Courtage schwankt je nach Bundesland zwischen 3 und 6 Prozent.
  • Grundbuch – Nach vollendetem Kauf wird das Objekt im Grundbuch eingetragen. Diese Beurkundung muss mit gut 0,5 Prozent des Kaufbetrages berechnet werden.
  • Notar – Damit der Wechsel der Immobilie rechtlich gesichert ist, wird ein Notar eingeschaltet. Der Kaufvertrag wird beglaubigt und der rechtliche Sachverstand muss mit bis zu 1,5 Prozent vom Kaufbetrag beziffert werden.
  • Steuern für den Grunderwerb – Auch das Finanzamt bekommt seinen Teil. Der Kauf der Immobilie wird mit der Grundsteuer bemessen. Je nach Bundesland fallen erneut Kosten in Höhe von 3,5 bis 6,5 Prozent des Kaufpreises an.

Schlussendlich müssen auch die gewöhnlichen Kosten der Immobilie beglichen werden können. Strom, Wasser, Internet und Telefon, um nur einige Ausgaben zu nennen.

Im Übrigen gibt es direkt unter www.hauskauf-checkliste.org eine kostenfreie Checkliste zum Download, welche Dinge vor dem Hauskauf zwingend beachtet werden sollten.

Wärme und Trocknung: Der elektrische Handtuchhalter!

Das Badezimmer sollte eine Oase der Ruhe und Entspannung darstellen. Nicht zuletzt ist es ein privater Ort, der bestenfalls einen gewissen Luxus bietet. Dazu kann auch der elektrische Handtuchhalter beitragen. Weiterhin verfügt das Produkt über einen konkreten Nutzen.

Nähere Informationen können unter www.handtuchheizkoerper-elektrisch.de abgerufen werden. An dieser Stelle beschäftigen wir uns mit den Hauptfähigkeiten der strombetriebenen Handtuchheizung. Sie wärmt den Raum, trocknet die Textilien und bietet den Bewohnern sogar einen gewissen Luxus.

Handtuchhalter unter Strom: Wärme in mehrfacher Hinsicht!

Eine Heizung macht es warm. Soweit kann hier keine Besonderheit festgestellt werden. Dass der Raum gewärmt wird, ergibt sich von selbst. Den Vorteil erkennen viele dabei nicht. Denn die Handtuchheizung spart dadurch Verbrauch der anderen Heizkörper im Raum. In diesem Sinne sind die entstehenden, zusätzlichen Kosten nicht so hoch wie gedacht.

Aber ein elektrischer Handtuchhalter wird häufig auch aus dem Luxusgedanken heraus angeschafft. Denn die Wärme für den Körper wird von vielen vernachlässigt. Aber wer aus der warmen Wann oder Dusche in den kalten Raum kommt, der wird sich über das vorgewärmte Handtuch riesig freuen.

Je nach gewähltem Modell ist der Handtuchheizkörper so viel mehr als nur eine Heizung. Sie kann tatsächlich als Design-Element im Badezimmer betrachtet werden. Dies ist natürlich von der Gestaltung abhängig. Die Hersteller haben sich aber einige interessante Gestaltungsmöglichkeiten ausgedacht.

Die Handtuchheizung: Der Trockner im Bad!

Es ist kein Platz für einen Wäschetrockner? Die nassen Klamotten können nur an wenigen Tagen im Jahr draußen aufgehängt werden? Jetzt gibt es aber Tage, an denen wird eine schnelle Trocknung benötigt. Hier ist die elektrische Handtuchheizung im Bad der optimale Helfer. Textilien können darüber gehängt werden.

Durch die Heizstäbe schreitet das Trocknen schneller voran. Die Hitze kann bei vielen Modellen reguliert werden. So wird auch das Lieblingskleid schnell und ohne Komplikationen von Feuchtigkeit befreit.

Mut zum Wechsel beim Stromanbieter

Noch immer haben rund 80% der Haushalte in Deutschland Ihren Stromanbieter noch nicht gewechselt und verschenken damit jeden Monat bares Geld. Mitbekommen, dass ein Anbieterwechsel ja möglich ist, sollte angesichts der breiten Berichterstattung über das Thema inzwischen jeder.

In vielen Fällen sind die Verbraucher aber verunsichert und haben Sorge, dass es während des Wechsels zu einer Unterbrechung der Stromversorgung kommen könne. Das ist aber völlig unbegründet – denn der Strom wird unabhängig vom Anbieter über immer den gleichen Netzbetreiber ins Haus geliefert. So muss man keine Sorge haben, dass man ohne Strom da steht.

Andere haben wieder die Sorge, zu lange an einen Anbieter gebunden zu sein, den man ja noch nicht kennt. Wer diese Bedenken teilt, sollte sich einen Tarif mit einer kurzen Laufzeit aussuchen. So bietet z.B. das Bonner Unternehmen STROGON mit seinem FLEXIBEL Tarif einen Stromvertrag an, der jeden Monat gekündigt werden kann. Trotzdem hat man hier eine Preisgarantie über 12 Monate.

So kann man einfach und risikolos erste Erfahrungen sammeln, ob der Stromanbieterwechsel etwas für einen selbst ist.

Schimmel entfernen – So wird´s richtig gemacht!

Der Schimmelpilz nistet sich häufig in Wohnungen ein. Er kommt ungefragt und ungebeten. Oftmals ist der Grund in dem Verhalten der Bewohner zu suchen. Falsches Lüften oder Heizen können als Ursache genannt werden. Gelegentlich sind es auch Baumängel oder eine effektive Dämmung ohne Feuchtigkeitsaustausch, die dem Mikroorganismus Tür und Tor öffnen.

In diesem Artikel wollen wir uns mit Methoden beschäftigen, wie der Pilz entfernt werden kann. Dabei wird auch auf Methoden eingegangen, welche besser vermieden werden. Ausführlicher ist diese Thematik noch auf www.schimmel-entfernung.org beleuchtet worden.

5 Tipps zum Entfernen von Schimmel

Ein Schimmelpilz sollte nicht ignoriert werden. Abwarten ist die falsche Strategie. Im Gegenteil: Schnelles Handeln ist gefragt. Um der eigenen Gesundheit willen ist ein Fachmann zu rufen, wenn die nachfolgenden Ratschläge nicht selber befolgt werden können.

1.      Ethylalkohol – Mit diesem Alkohol, welcher mit 70 bis 80 Prozent ausgezeichnet ist, kann die Ausbreitung verhindert werden.

2.      Abwischen – Hört sich einfach an. Aber auf glatten Flächen, wie Glas, Keramik oder Metall ist es möglich den Schimmel mit einem Schwamm zu entfernen. Dieser ist anschließend zu entsorgen.

3.      Materialien austauschen – Gipskarton oder Holzteile, sowie Tapeten müssen zum Teil ausgetauscht und erneuert werden. Hierbei ist darauf zu achten, die befallenen Bestandteile alle zu entfernen und anschließend die Ursache für den Pilz ausfindig zu machen.

4.      Hausmittel – Ein Spezialreiniger oder der genannte Alkohol ist besser geeignet. Aber auch die Hausmittel Brennspiritus oder Isopropanol können verwendet werden. Essig ist hingegen zu vermeiden.

5.      Experten beauftragen – Dies ist häufig der schnellste und sicherste Weg. Kompetent wird geholfen. Dabei ist darauf zu achten, dass auch Ursachenforschung betrieben wird.

Wer sich selber an die Arbeit macht und den Schimmelpilz entfernen möchte, der sollte mit der notwendigen Schutzkleidung ausgestattet sein. Brille und Atemschutz, sowie Handschuhe sind nötig. Die Kleidung ist anschließend zu reinigen. Zudem sollte Schimmel nie trocken entfernt werden, weil sich die Sporen so durch die gesamte Wohnung verteilen.