Darum ist Rollrasen eine echte Alternative für den Garten

Wer aktuell sein Eigenheim plant und dieses von Grund auf errichtet, der wird beim Garten zunächst nur eine braune Fläche vorfinden. Hier müsste Rasen gesät und gepflegt werden. Dies ist besonders bei einer Kleinfamilie, wo Kinder und Haustiere im Garten tollen wollen, schwierig. Ein regelmäßiges Betreten des frischen Grüns würde zu ungleichmäßigem Wuchs führen.

Der Rollrasen ist eine Alternative. Er kann bequem bestellt werden und wird bis vor die Haustür geliefert. In einzelnen Bahnen wird das Produkt verlegt. Bei einem Neubau sind die Vorbereitungen oftmals ein wenig geringer, da kein alter Rasen abgetragen werden muss. Informationen über den Kauf und das Verlegen gibt es auf www.rollrasen-kunstrasen.de.

Fünf Vorteile von Rollrasen

Dass das Fertigprodukt eine hohe Qualität vorweist versteht sich von selbst. Immerhin waren hier Profis am Werk. Weitere Vorzüge ergeben sich beim Anbau und der Gestaltung.

1. Ohne Risiko: Rollrasen ist schon aufgelaufen und muss nur noch anwachsen. Es entstehen keine Lücken, auch nicht bei viel Schatten. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, muss der Rasen aber gepflegt werden.

2. Frei von Schädlingen: Auf dem Fertigprodukt ist weder Moos noch Unkraut vorzufinden. Wer den Garten vorab vorbereitet, kann sogar eine Barriere für Maulwürfe einrichten. So wird das Grün zu einer Zierde für die Augen.

3. Verringerter Arbeitsaufwand: Der eigene Einsatz wird durch die Bestellung von Rollrasen reduziert. Sowohl das Säen, als auch mehrfaches Düngen und Bewässern fallen weg.

4. Schnelles Grün: Ein wichtiger Aspekt ist die Außendarstellung. Es muss nicht Monate gewartet werden, bis ein grüner Garten zu sehen ist. Nach dem Verlegen stimmt das Bild. Mit dem Betreten sollte dennoch gewartet werden, bis der Rasen angewachsen ist.

5. Zeitpunkt der Ausbringung: Die Rasensaat muss so ausgebracht werden, dass der Frost die Halme nicht zerstört. Auch zu viel Wasser und zu starke Sonne können das Gesamtbild beeinträchtigen. Der Rollrasen kann bis in den Herbst hinein ausgebracht werden.

Duschabtrennungen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Dusche ist im letzten Jahrhundert immer mehr zu einem Rückzugsort geworden. Entspannung und Ruhe wird hier bei plätscherndem Wasser geboten. Aber was, wenn die Abtrennung undicht oder unansehnlich geworden ist? In diesem Fall sollte für Ersatz gesorgt werden.

Die Auswahl ist in diesem Bereich beachtlich, wie auch auf www.duschabtrennung-ratgeber.de dargelegt wird. Hier wird sich nachfolgend mit den unterschiedlichen Arten und Varianten beim Abduschen beschäftigt.

Zwei Alternativen: Badewanne oder Dusche?

In kleinen Wohnungen wird häufig auf den Einbau einer Wanne verzichtet. Dabei stellt diese noch viel mehr einen Rückzugsort dar als die Dusche. Allerdings gibt der Platz häufig nicht viel mehr her. Dennoch muss hier unterschieden werden.

Ein Zuber kann mit einer Badewannenabtrennung zu einer Dusche umfunktioniert werden. Umgekehrt ist dies nicht möglich. Eine Brause dient grundsätzlich für die Beregnung von oben.

Diese Arten von Duschabtrennungen stehen bereit!

Je nach Schnitt des Badezimmers und zuvor eingebauter Einrichtung, stehen diese Möglichkeiten bereit.

  • Duschkabine: Der Klassiker umschließt den Menschen und hält das Wasser innen. Zumeist werden zwei Seitenteile geliefert, welche im Eck des Raumes befestigt werden.
  • Duschwand: Je nach Gestaltung des Bades kann eine Seite problemlos offen bleiben. Das Wasser sollte in diesem Fall zur geschlossenen Seite hin ablaufen. Diese Art, auch Walk-In genannt, bringt ein Gefühl von Großzügigkeit.
  • Duschtür: Bestimmte Kabinen sind innerhalb des Raumes fest eingebaut. Hier ist es häufig nur die Tür, welche ausgetauscht werden muss. Andere Seitenteile könnten vielleicht neu gefliest werden.
  • Faltwand: Diese kann ausgefahren und eingeklappt werden. Daher wirkt der Raum größer, wenn nicht gerade jemand die Dusche benutzt.
  • Duschrollo: Analog zum Fenster wird das Rollo oberhalb, sprich an der Decke, befestigt. Bei Bedarf wird es heruntergelassen und fungiert als Spritzschutz. So bleibt das Wasser dort, wo es gefahrlos abfließen kann.

Als Materialien setzen die Hersteller hauptsächlich auf Glas oder Kunststoff.

Bauprojekt Gartenteich: Was wird alles benötigt?

In erster Linie sind geschickte und fleißige Hände nötig. Das Wasser bleibt nur erhalten, wenn eine Aushöhlung vorhanden ist. Es muss also Erde abgetragen werden. Hier steht der Fleiß im Vordergrund. Ohne weiteres Werkzeug ist diese Arbeit nicht zu erledigen. Je nach Größe des Projekts kann auch motorisierte Hilfe benötigt werden.

Grundsätzliche Informationen, sowie eine Schritt für Schritt Anleitung zum Anlegen eines Gartenteichs, finden sich unter www.gartenteich-bauen.org. Allerdings ist vorab noch die rechtliche Lage zu durchdenken.

Wird für den Gartenteich eine Baugenehmigung benötigt?

Eine Baugenehmigung ist nur dann erforderlich, wenn der Gartenteich ein Volumen von 7.000 Litern Wasser oder mehr einnimmt. Zudem müsste die Errichtung innerhalb eines geschlossenen Baugebietes erfolgen.

Ein Bauantrag kann dennoch nötig sein. Allerdings handelt jedes Bundesland dieses Verfahren ein wenig anders. Bisweilen wird die Grenze bei 30 Quadratmetern oder anhand der Teichtiefe gesetzt. Um Gewissheit zu haben, sollte bei der Baubehörde nachgefragt werden. Da auch der Bebauungsplan entgegenlaufen kann, ist dieser bei der Gemeindeverwaltung einzusehen.

Welche Hilfsmittel helfen bei der Errichtung eines Gartenteichs?

Sind die rechtlichen Belange abgeklärt, geht es ans Eingemachte. In diesem Fall kann die Arbeit beginnen. Das notwendige Werkzeug ist erforderlich. Eine Schaufel bildet hier den Grundstein. Denn die ganze Erde muss ja ausgehoben werden. Handelt es sich jedoch um ein größeres Projekt, zum Beispiel um einen Schwimmteich, so geht die Arbeit mit einem Mini-Bagger schneller von der Hand.

Zunächst sollten die Ausmaße des Teichs abgesteckt werden. Die Eckpunkte können mit Pflöcken ausgezeichnet werden. Weiterhin ist eine Verbindung via Richtschnur herzustellen. Teichfolie und Vlies wird zum Auslegen benötigt. Sand als Untergrund, Kies und Steine zur Zierde und eine Universalschere zum Zurechtschneiden sind erforderlich.

Eine Schubkarre ist nützlich, um den Dreck aus dem Garten zu schaffen. Mit einer Wasserwaage wird kontrolliert, ob der Aushub plan ist. Für einen härter beschaffenen Boden wird eine Spitzhacke benötigt.

Ist der Teich in seinen Grundzügen fertig, helfen Böschungsmatten ein Abrutschen der Pflanzen zu verhindern. Alternativ können auch Pflanzkörbe verwendet werden. Diese werden am Rand, beispielsweise mit der Steinverzierung, befestigt. Es handelt sich gewissermaßen um Taschen, welche in die Wasserzone eingelassen werden.

Wer sich viel Arbeit sparen möchte, der erwirbt ein Teichbecken und muss dieses nur noch passgenau in den Garten einfügen. Hierbei geht jedoch ein wenig Charme des Gartenteichs verloren.