Im Blick: Vorzüge und Nachteile einer Gartenterrasse

Hausbesitzer werden bestätigen, dass es kaum etwas Schöneres gibt, als im Sommer auf der eigenen Terrasse zu feiern und zu faulenzen. Mindestens in drei Jahreszeiten wird der Außenstand zum Aufenthalt genutzt. Je nach Equipment ist eine Nutzung vom Frühjahr, über den Sommer, bis hin zum Winter möglich. Bisweilen muss hier auf den Heizstrahler oder den Sonnenschirm gesetzt werden.

Bereits beim Bau einer Terrasse sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Holz oder Stein? Wie groß, wie lang? Wird eine Genehmigung benötigt? Diese und weitere Fragen, sowie eine Anleitung für die Errichtung, sind auf www.terrasse-bauen.org zu finden.

5 Top Vorteile einer Terrasse

Die Nutzung einer Terrasse ist für den Aufenthalt im Freien ausgelegt. Dementsprechend argumentieren auch die folgenden Vorteile.

1. Grillen: Im Sommer wird ein Platz benötigt, wo die Freunde und Familie zum Grillen Platz nehmen können – die Terrasse! Oftmals wird der Grill sogar vom Frühjahr bis in den Herbst genutzt.

2. Entspannung: In der Sonne baden, ein Buch lesen, ein Nickerchen halten oder den Nachwuchs beim Spielen beobachten ist möglich. Zudem können Spieleabende draußen verrichtet oder Mahlzeiten im Freien eingenommen werden.

3. Optik: Ein großer Garten profitiert optisch von einer Terrasse. Diese sollte farblich und von der Gestaltung natürlich zum Haus und der Umgebung passen. In diesem Fall erfreuen sich die Bewohner und sogar der Wert des Hauses steigt.

4. Barfuß: Egal ob Holz- oder Steinterrasse, beide Alternativen verfügen über Materialien, wo sich ein schönes Gefühl an den Füßen einstellt. Holz profitiert zudem davon, dass es nach dem Regen schnell trocknet.

5. Möbel: Vom Sonnenschirm, über den Gartenstuhl, von der Liege bis zum Tisch finden Möbelstücke auf der Veranda Platz.

5 Top Nachteile einer Terrasse

Neben den vielen Vorzügen sollen auch die negativen Aspekte nicht verschwiegen werden.

1. Platzmangel: Kleine Gärten mit Terrasse wirken, wegen des fehlenden Grüns, häufig falsch. Zudem müsste der Rasen für die Veranda reduziert werden.

2. Pflege: Eine Terrasse ist nicht sonderlich pflegeaufwändig. Allerdings wird doch mehr Zeit aufgewandt, als beim Mähen der gleichen Fläche an Rasen.

3. Gestaltung: Die Fläche im Garten will nicht nur gepflegt, sondern auch mit Blumen und Möbeln gestaltet werden. Dies erhöht den Aufwand für die Bewohner zusätzlich.

4. Ausgaben: Auch für den Geldbeutel stellt der Bau einer Terrasse häufig eine Herausforderung dar. Aber hier handelt es sich um Einmalausgaben.

5. Splitter: Eine Holzterrasse ist normalerweise sehr fest und hoffentlich wertig errichtet. Dennoch besteht die Gefahr sich einen Holzsplitter beim Barfußgang einzutreten.

Gamer Computer: Beim Zocken effektiv Stromkosten sparen!

Hardcore-Gamer werden regelmäßig und fortdauernd vor dem PC sitzen. Der Monitor hat eine anständige Bildschirmdiagonale von zumeist mindestens 27 Zoll und auch die Hardware im Gehäuse entspricht den höchsten Anforderungen. Denn immerhin sollen nicht nur die Games der aktuellen Generation, sondern auch die kommenden Spiele auf den höchsten Einstellungen auszuführen sein.

Aber kostet dies nicht viel Energie? Natürlich wird Strom verbraucht und wo Energie fließt, kann über die Reduzierung der Kosten nachgedacht werden. Zuvor wird aber auf www.gaming-pc-ratgeber.de verwiesen, wo unter anderem auch die Stromkosten ein Thema sind.

Fünf Wege die Energiekosten beim Gaming-PC zu reduzieren

Zunächst ist natürlich jedes Hobby mit Ausgaben verbunden. Beim Computer sind es die Anschaffungs- und Betriebskosten. Dies ist beispielsweise beim Tennisspielen nicht anders, wo einmal die Ausrüstung und Kleidung erworben werden muss und schließlich regelmäßig Ausgaben für die Miete eines Platzes anfallen.

Dennoch ist es natürlich sinnvoll sich Gedanken über das Sparen in Bezug auf Strom beim Gaming-PC zu machen.

  • Steckdose mit Kippschalter: Einige Elemente am Computer verbrauchen regelmäßig Energie. Dies gilt auch für angeschlossene Gerätschaften, wie den Drucker und Co. Sämtliche Geräte wo eine Lampe aufleuchtet, verfügt über eine Stromverbindung. Diese kann durch den Kippschalter unterbrochen werden, was den Stromfluss verhindert.
  • Energiesparmodus nutzen: Wer häufig vor seinem Rechner sitzt, ist sicherlich bisweilen auch abwesend. Hier darf keinesfalls auf den Bildschirmschoner zurückgegriffen werden, welcher unnötig Energie verbraucht. Der PC sollte lieber zeitnah in den Ruhemodus auch Energiesparmodus genannt, versetzt werden. Entsprechende Einstellungen können in Windows vorgenommen werden.
  • Energiespargeräte erwerben: Beim Kauf geht es vornehmlich um Leistung. Wer jedoch die Wahl zwischen unterschiedlichen Monitoren hat, kann lieber auf ein Modell mit Energiesparklasse A oder besser zurückgreifen.
  • Länger Festhalten: Sicherlich, die Hardware veraltet. Aber müssen Games immer auf den höchsten Einstellungen gespielt werden? Der Rechner ist bestenfalls in größeren Abständen auszutauschen. Hier wird zumindest Energie bei der Herstellung gespart.
  • Optik zur Nebensache erklären: Optische Highlights kommen häufig mit LEDs an den Mäusen, Tastaturen und im Gehäuse daher. Schick? Vielleicht. Aber in jedem Fall unnötig und damit verzichtbar. Wenngleich nur eine geringe Menge Strom eingespart wird.

Aufblasbarer Outdoor-Pool: Strombetriebene Entspannung

Im Sommer finden viele Menschen nur schwer Entspannung. Die große Hitze ist tagsüber nur schwer zu ertragen und sogar nachts ist der Schlaf unruhiger. Aber natürlich gibt es auch hier Möglichkeiten sich zu entspannen. Ein erfrischendes Bad hilft die Wärme besser zu ertragen. Im Outdoor Pool wird diese Tätigkeit mit dem Aufenthalt im Freien kombiniert.

Aber verbraucht ein solcher Whirlpool nicht eine Menge Strom? Hier sind aber unbedingt mehrere Facetten zu berücksichtigen. Auf www.aufblasbarer-whirlpool-outdoor.de gibt es nähere Informationen. Fest steht jedoch, dass der Stromverbrauch steigt.

Wissenswertes über den Stromverbrauch beim aufblasbaren Whirlpool

Der Pool hat mehrere Komponenten, die mit Energie betrieben werden. Hier ist an erster Stelle die Heizung zu nennen. Wobei diese im Sommer, wenn es draußen warm ist und die Sonne das Wasser zusätzlich aufheizt, weniger arbeiten muss, als beispielsweise im Winter. Wobei auch nicht jeder Outdoor-Whirlpool für die kalte Jahreszeit ausgelegt ist.

Aber auch der Filter, welcher für die Reinigung sorgt, muss mit Energie betrieben werden. Die letzte Komponente dient am ehesten der Entspannung. Denn eine Whirlpool-Funktion, die das Wasser mit den Luftblasen füllt, kommt nicht von ungefähr.

Umgekehrt kann aber auch Energie eingespart werden. Wird beim Heizen eine Abdeckung verwendet, erreicht das Wasser schneller seine Temperatur. Zudem ist schon beim Kauf auf eine anständige Isolierung nach außen zu achten. Zum Boden hin kann der Nutzer selber nachbessern. Eine Unterlage für den Whirlpool bringt diesen nicht direkt mit dem kälteren Boden in Kontakt.

Zudem entscheidet auch der Aufstellungsort über die Wassertemperatur und somit über die Heizleistung des Pools. Denn wird das Becken in Sonnenrichtung ausgerichtet, so wärmt die Natur selber mit. Der größte Verbrauch findet prinzipiell im Winter, bei Außennutzung, statt. Hier könnte der Anwender auf sein Vergnügen verzichten und viel Heizgeld sparen. Alternativ können diverse Produkte auch Outdoor abgebaut und im Keller wieder aufgepumpt werden.

Wer im Winter die Freuden des Outdoor-Whirlpools erfahren möchte, muss mit den erhöhten Energiekosten leben. Wird das Produkt nur bei großer Hitze genutzt, ist die Abkühlung mit einem moderaten Stromverbrauch verbunden.