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Diesel-Umweltprämie: Sollte sich der Staat beteiligen?

Bestimmte Diesel-Fahrzeuge dürfen zukünftig nicht mehr in die Innenstadt fahren. Die Umweltbelastung wird als Argument angeführt. Natürlich ist es folgerichtig dem entgegenzuwirken. Allerdings sind die Autobesitzer die Leidtragenden. Die Hersteller entsprechender Fahrzeuge möchten Wiedergutmachung leisten und stellen die Diesel-Umweltprämie vor. Beim Kauf eines Neuwagens, der in den Innenstädten verkehren darf, gibt es für den alten eine fixe Summe erstattet.

Nehmen wir als Beispiel das Leipziger Urteil, welches Fahrverbote in Innenstädten erlaubt. Die Städte dürfen die Verbote selbstständig aussprechen. Michael Vassiliadis hat als Vorsitzender der Gewerkschaft IG BCE den Vorschlag gemacht, dass sich der Staat ebenfalls einbringt: „Wenn Autohersteller und Staat den Fahrern älterer Diesel durch eine Erhöhung der bereits existierenden Umweltprämie den Wertverlust, der durch das Leipziger Urteil entstehen wird, ersetzen“, hält Vassiliadis das Fahrverbot für unproblematisch.

Gewinner und Verlierer vom Diesel-Fahrverbot!

Als Gewinner können sich alle Besitzer eines alten Fahrzeuges verstehen, die sowieso in absehbarer Zeit einen Neuwagen erwerben wollten. Denn in diesem Zusammenhang profitieren die Kunden jetzt von der Erstattung bei ihrem alten PKW. Weitere Informationen zur Diesel-Prämie und auch der Kritik an diesem Konzept, gibt es unter www.umweltpraemie.org zu finden.

Verlierer sind Käufer, die sich erst vor kurzer Zeit für einen Wagen entschieden haben, der zukünftig nicht mehr in den Innenstädten verkehren darf. Dies trifft die Kunden umso härter, je häufiger die Fahrt in die Innenstadt eigentlich notwendig ist. Wer dort arbeitet, muss eventuell handeln oder auf öffentliche Verkehrsmittel – falls vorhanden – zurückgreifen. Natürlich steht jedermann der erneute Austausch des Fahrzeuges offen. Aber die Umweltprämie garantiert keine 100% Rückzahlung. Es ist vielmehr als Anreiz zu verstehen den PKW zu wechseln und vielleicht sogar auf ein E-Auto zurückzugreifen.

Achtung: Alle Autos nach Euro-Norm 1 bis 4 erhalten eine Prämie. Diese ist jedoch immer in den Kauf eines Neuwagens geknüpft und daher in der Regel mit erhöhten Kosten verbunden.

Kratzer auf dem Display: So wird freie Sicht hergestellt

Die Art von Mobiltelefon hat sich über die vergangenen Jahre gewandelt. Ein Display ist inzwischen aber Standard. Selbst Klassiker zeigen die Telefonnummer und weitere Menüpunkte in diesem Bereich des Telefons an. Smartphones gehen noch einen Schritt weiter und wickeln sogar die Bedienung über einen Touchscreen ab.

Natürlich ist es möglich sich Kratzer auf dem Display einzufangen. Auf dem Smartphone geht dies sehr schnell, aber auch das Tablet zerkratzt nicht selten, zumal hier auch häufig Kinder am Spielen sind. Ein großes Portal, welches sich auf Informationen zum Entfernen von Kratzern spezialisiert hat, ist www.kratzer-entfernung.de. Wir gehen nachfolgend auf die Reparatur von Kratzern auf dem Display ein.

Handy und Smartphone Display: Unterschiede bei der Reparatur

Ein Kratzer, ist ein Kratzer, bleibt ein Kratzer? Oder anders gefragt: Gibt es Unterschiede zwischen einer Schmarre auf dem Smartphone und dem Handy? Und die folgerichtige Antwort lautet: Ja. Denn während das herkömmliche Mobiltelefon mit diversen Hausmitteln behandelt werden kann, bedürfen Geräte mit Touchscreen-Funktion einer besonderen Lösung.

Tipp zur Entfernung von Kratzern auf dem Handy-Display:

Als Hausmittel eignet sich die Zahnpasta. Diese verfügt über Schleifpartikel Sie wird auftragen und in kreisrunden Bewegungen mit einem feinen Tuch einmassiert. Anschließend ist die Masse abzuwaschen. Bestenfalls wurde eine kleine Schicht vom Display abgetragen. Die Schmarren sind verwunden oder wurden zumindest verkleinert.

Alternativ gibt es auch hier schon spezielle Polituren. Diese funktionieren auf der gleichen Basis, dem Abtragen der obersten Schicht. Nur sind hier die Schleifpartikel in der perfekten Größe vorhanden. Dahingegen unterscheiden sich diese in der Größe je nach Zahnpasta.

Tipps zur Entfernung von Schrammen auf dem Smartphone-Display:

Ein Touchscreen könnte durch die Mittel beschädigt werden, welche für gewöhnliche Displays noch zu empfehlen sind. Zum Glück gibt es auch hier spezielle Polituren, welche gesondert für diese Art von Bildschirm hergestellt werden.

Sowohl bei Handy, als auch bei Smartphone und Tablet gilt jedoch, dass sehr tiefe Kratzer nicht zu entfernen sind. Hier hilft keine noch so kompetente Politur. In diesem Fall ist nur der Austausch des Displays eine Option.

Vielfach stellt sich vielleicht die Frage, wie es überhaupt zu Schrammen am Display kommt. Die wohl häufigste Ursache ist, dass Schlüssel und Mobiltelefon gemeinsam in einer Hosentasche verwahrt werden. In diesem Fall sind Kratzspuren vorprogrammiert. Aber auch durch Stürze können sich Kerben dieser Art bilden.

Im Blick: Vorzüge und Nachteile einer Gartenterrasse

Hausbesitzer werden bestätigen, dass es kaum etwas Schöneres gibt, als im Sommer auf der eigenen Terrasse zu feiern und zu faulenzen. Mindestens in drei Jahreszeiten wird der Außenstand zum Aufenthalt genutzt. Je nach Equipment ist eine Nutzung vom Frühjahr, über den Sommer, bis hin zum Winter möglich. Bisweilen muss hier auf den Heizstrahler oder den Sonnenschirm gesetzt werden.

Bereits beim Bau einer Terrasse sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Holz oder Stein? Wie groß, wie lang? Wird eine Genehmigung benötigt? Diese und weitere Fragen, sowie eine Anleitung für die Errichtung, sind auf www.terrasse-bauen.org zu finden.

5 Top Vorteile einer Terrasse

Die Nutzung einer Terrasse ist für den Aufenthalt im Freien ausgelegt. Dementsprechend argumentieren auch die folgenden Vorteile.

1. Grillen: Im Sommer wird ein Platz benötigt, wo die Freunde und Familie zum Grillen Platz nehmen können – die Terrasse! Oftmals wird der Grill sogar vom Frühjahr bis in den Herbst genutzt.

2. Entspannung: In der Sonne baden, ein Buch lesen, ein Nickerchen halten oder den Nachwuchs beim Spielen beobachten ist möglich. Zudem können Spieleabende draußen verrichtet oder Mahlzeiten im Freien eingenommen werden.

3. Optik: Ein großer Garten profitiert optisch von einer Terrasse. Diese sollte farblich und von der Gestaltung natürlich zum Haus und der Umgebung passen. In diesem Fall erfreuen sich die Bewohner und sogar der Wert des Hauses steigt.

4. Barfuß: Egal ob Holz- oder Steinterrasse, beide Alternativen verfügen über Materialien, wo sich ein schönes Gefühl an den Füßen einstellt. Holz profitiert zudem davon, dass es nach dem Regen schnell trocknet.

5. Möbel: Vom Sonnenschirm, über den Gartenstuhl, von der Liege bis zum Tisch finden Möbelstücke auf der Veranda Platz.

5 Top Nachteile einer Terrasse

Neben den vielen Vorzügen sollen auch die negativen Aspekte nicht verschwiegen werden.

1. Platzmangel: Kleine Gärten mit Terrasse wirken, wegen des fehlenden Grüns, häufig falsch. Zudem müsste der Rasen für die Veranda reduziert werden.

2. Pflege: Eine Terrasse ist nicht sonderlich pflegeaufwändig. Allerdings wird doch mehr Zeit aufgewandt, als beim Mähen der gleichen Fläche an Rasen.

3. Gestaltung: Die Fläche im Garten will nicht nur gepflegt, sondern auch mit Blumen und Möbeln gestaltet werden. Dies erhöht den Aufwand für die Bewohner zusätzlich.

4. Ausgaben: Auch für den Geldbeutel stellt der Bau einer Terrasse häufig eine Herausforderung dar. Aber hier handelt es sich um Einmalausgaben.

5. Splitter: Eine Holzterrasse ist normalerweise sehr fest und hoffentlich wertig errichtet. Dennoch besteht die Gefahr sich einen Holzsplitter beim Barfußgang einzutreten.

Darum ist Rollrasen eine echte Alternative für den Garten

Wer aktuell sein Eigenheim plant und dieses von Grund auf errichtet, der wird beim Garten zunächst nur eine braune Fläche vorfinden. Hier müsste Rasen gesät und gepflegt werden. Dies ist besonders bei einer Kleinfamilie, wo Kinder und Haustiere im Garten tollen wollen, schwierig. Ein regelmäßiges Betreten des frischen Grüns würde zu ungleichmäßigem Wuchs führen.

Der Rollrasen ist eine Alternative. Er kann bequem bestellt werden und wird bis vor die Haustür geliefert. In einzelnen Bahnen wird das Produkt verlegt. Bei einem Neubau sind die Vorbereitungen oftmals ein wenig geringer, da kein alter Rasen abgetragen werden muss. Informationen über den Kauf und das Verlegen gibt es auf www.rollrasen-kunstrasen.de.

Fünf Vorteile von Rollrasen

Dass das Fertigprodukt eine hohe Qualität vorweist versteht sich von selbst. Immerhin waren hier Profis am Werk. Weitere Vorzüge ergeben sich beim Anbau und der Gestaltung.

1. Ohne Risiko: Rollrasen ist schon aufgelaufen und muss nur noch anwachsen. Es entstehen keine Lücken, auch nicht bei viel Schatten. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, muss der Rasen aber gepflegt werden.

2. Frei von Schädlingen: Auf dem Fertigprodukt ist weder Moos noch Unkraut vorzufinden. Wer den Garten vorab vorbereitet, kann sogar eine Barriere für Maulwürfe einrichten. So wird das Grün zu einer Zierde für die Augen.

3. Verringerter Arbeitsaufwand: Der eigene Einsatz wird durch die Bestellung von Rollrasen reduziert. Sowohl das Säen, als auch mehrfaches Düngen und Bewässern fallen weg.

4. Schnelles Grün: Ein wichtiger Aspekt ist die Außendarstellung. Es muss nicht Monate gewartet werden, bis ein grüner Garten zu sehen ist. Nach dem Verlegen stimmt das Bild. Mit dem Betreten sollte dennoch gewartet werden, bis der Rasen angewachsen ist.

5. Zeitpunkt der Ausbringung: Die Rasensaat muss so ausgebracht werden, dass der Frost die Halme nicht zerstört. Auch zu viel Wasser und zu starke Sonne können das Gesamtbild beeinträchtigen. Der Rollrasen kann bis in den Herbst hinein ausgebracht werden.

Duschabtrennungen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Dusche ist im letzten Jahrhundert immer mehr zu einem Rückzugsort geworden. Entspannung und Ruhe wird hier bei plätscherndem Wasser geboten. Aber was, wenn die Abtrennung undicht oder unansehnlich geworden ist? In diesem Fall sollte für Ersatz gesorgt werden.

Die Auswahl ist in diesem Bereich beachtlich, wie auch auf www.duschabtrennung-ratgeber.de dargelegt wird. Hier wird sich nachfolgend mit den unterschiedlichen Arten und Varianten beim Abduschen beschäftigt.

Zwei Alternativen: Badewanne oder Dusche?

In kleinen Wohnungen wird häufig auf den Einbau einer Wanne verzichtet. Dabei stellt diese noch viel mehr einen Rückzugsort dar als die Dusche. Allerdings gibt der Platz häufig nicht viel mehr her. Dennoch muss hier unterschieden werden.

Ein Zuber kann mit einer Badewannenabtrennung zu einer Dusche umfunktioniert werden. Umgekehrt ist dies nicht möglich. Eine Brause dient grundsätzlich für die Beregnung von oben.

Diese Arten von Duschabtrennungen stehen bereit!

Je nach Schnitt des Badezimmers und zuvor eingebauter Einrichtung, stehen diese Möglichkeiten bereit.

  • Duschkabine: Der Klassiker umschließt den Menschen und hält das Wasser innen. Zumeist werden zwei Seitenteile geliefert, welche im Eck des Raumes befestigt werden.
  • Duschwand: Je nach Gestaltung des Bades kann eine Seite problemlos offen bleiben. Das Wasser sollte in diesem Fall zur geschlossenen Seite hin ablaufen. Diese Art, auch Walk-In genannt, bringt ein Gefühl von Großzügigkeit.
  • Duschtür: Bestimmte Kabinen sind innerhalb des Raumes fest eingebaut. Hier ist es häufig nur die Tür, welche ausgetauscht werden muss. Andere Seitenteile könnten vielleicht neu gefliest werden.
  • Faltwand: Diese kann ausgefahren und eingeklappt werden. Daher wirkt der Raum größer, wenn nicht gerade jemand die Dusche benutzt.
  • Duschrollo: Analog zum Fenster wird das Rollo oberhalb, sprich an der Decke, befestigt. Bei Bedarf wird es heruntergelassen und fungiert als Spritzschutz. So bleibt das Wasser dort, wo es gefahrlos abfließen kann.

Als Materialien setzen die Hersteller hauptsächlich auf Glas oder Kunststoff.

Bauprojekt Gartenteich: Was wird alles benötigt?

In erster Linie sind geschickte und fleißige Hände nötig. Das Wasser bleibt nur erhalten, wenn eine Aushöhlung vorhanden ist. Es muss also Erde abgetragen werden. Hier steht der Fleiß im Vordergrund. Ohne weiteres Werkzeug ist diese Arbeit nicht zu erledigen. Je nach Größe des Projekts kann auch motorisierte Hilfe benötigt werden.

Grundsätzliche Informationen, sowie eine Schritt für Schritt Anleitung zum Anlegen eines Gartenteichs, finden sich unter www.gartenteich-bauen.org. Allerdings ist vorab noch die rechtliche Lage zu durchdenken.

Wird für den Gartenteich eine Baugenehmigung benötigt?

Eine Baugenehmigung ist nur dann erforderlich, wenn der Gartenteich ein Volumen von 7.000 Litern Wasser oder mehr einnimmt. Zudem müsste die Errichtung innerhalb eines geschlossenen Baugebietes erfolgen.

Ein Bauantrag kann dennoch nötig sein. Allerdings handelt jedes Bundesland dieses Verfahren ein wenig anders. Bisweilen wird die Grenze bei 30 Quadratmetern oder anhand der Teichtiefe gesetzt. Um Gewissheit zu haben, sollte bei der Baubehörde nachgefragt werden. Da auch der Bebauungsplan entgegenlaufen kann, ist dieser bei der Gemeindeverwaltung einzusehen.

Welche Hilfsmittel helfen bei der Errichtung eines Gartenteichs?

Sind die rechtlichen Belange abgeklärt, geht es ans Eingemachte. In diesem Fall kann die Arbeit beginnen. Das notwendige Werkzeug ist erforderlich. Eine Schaufel bildet hier den Grundstein. Denn die ganze Erde muss ja ausgehoben werden. Handelt es sich jedoch um ein größeres Projekt, zum Beispiel um einen Schwimmteich, so geht die Arbeit mit einem Mini-Bagger schneller von der Hand.

Zunächst sollten die Ausmaße des Teichs abgesteckt werden. Die Eckpunkte können mit Pflöcken ausgezeichnet werden. Weiterhin ist eine Verbindung via Richtschnur herzustellen. Teichfolie und Vlies wird zum Auslegen benötigt. Sand als Untergrund, Kies und Steine zur Zierde und eine Universalschere zum Zurechtschneiden sind erforderlich.

Eine Schubkarre ist nützlich, um den Dreck aus dem Garten zu schaffen. Mit einer Wasserwaage wird kontrolliert, ob der Aushub plan ist. Für einen härter beschaffenen Boden wird eine Spitzhacke benötigt.

Ist der Teich in seinen Grundzügen fertig, helfen Böschungsmatten ein Abrutschen der Pflanzen zu verhindern. Alternativ können auch Pflanzkörbe verwendet werden. Diese werden am Rand, beispielsweise mit der Steinverzierung, befestigt. Es handelt sich gewissermaßen um Taschen, welche in die Wasserzone eingelassen werden.

Wer sich viel Arbeit sparen möchte, der erwirbt ein Teichbecken und muss dieses nur noch passgenau in den Garten einfügen. Hierbei geht jedoch ein wenig Charme des Gartenteichs verloren.

Die beliebtesten Spielvarianten beim Dart im Überblick

Dart ist eine variantenreiche Sportart. Während beim Fußball immer gewinnt, wer mehr Tore geschossen hat, gibt es hier unterschiedliche Varianten. Diese unterscheiden sich in den Regeln. Dies macht das Spiel enorm vielfältig. Es kann zudem alleine und mit mehreren Spielern gespielt werden. Im folgenden Abschnitt werden die beliebtesten Varianten in Kürze vorgestellt.

4 beliebte Spielmodi des Dart

Beim Dart wird für gewöhnlich mit jeweils drei Pfeilen auf eine Scheibe geworfen. So wird ein Durchgang beendet. Aber wer hat gewonnen? Wer am Schluss die meisten Punkte hat? Nein, denn es gibt Spielmodi. Nachfolgend werden die üblichen Varianten in Kurzform erklärt.

  • 701/501 – Bei dieser Variante startet der Spieler mit einer der genannten Punktzahlen. Es kann auch mit 1001 oder 301 begonnen werden. Welcher Player zuerst bei null angelangt, hat gewonnen. Allerdings darf die null nicht übersprungen werden. Wer zum Schluss noch elf Punkte übrig hat, muss auch die Elf oder beispielsweise die Vier und die Drei treffen. Oftmals wird verlangt, dass Spiel mit einem Double oder Triple-Treffer zu beginnen oder zu beenden.
  • Fuchsjagd – Hier beginnt ein Spieler mit der 18 und der andere mit der 20. Der Spieler mit Vorsprung ist der Fuchs. Der Jäger startet etwas weiter hinten. Wer das Double-Feld der jeweiligen Zahl trifft, kann ein Feld vorrücken. Ist der Fuchs erneut bei der 18, bevor der Jäger das Feld des Fuchses getroffen hat, hat er gewonnen. Holt der Jäger den Fuchs jedoch ein, gewinnt dieser. Die Jagd verläuft im Uhrzeigersinn.
  • AroundtheClock–Hier müssen die Ziffern von 1 bis 20 in eben dieser Reihenfolge angespielt werden. Bei einem Double-Treffer darf eine Zahl übersprungen werden. Wird das Triple-Feld erreicht, können sogar zwei Felder übersprungen werden. Das Bull´s Eye zählt als exakt die Zahl, welche gerade benötigt wird. Wer die Uhr zuerst umrundet hat, gewinnt.
  • Shanghai – Die zu erreichenden Zahlen werden vorab festgelegt. Dabei werden die Punkte der Würfe jeweils addiert. Jeder Spieler hat je festgelegtes Feld drei Versuche. Wer am Schluss die meisten Punkte vorweisen kann, hat gewonnen. Alternativ gewinnt, wer einen Shanghai erreicht. Hierbei handelt es sich um einen gewöhnlichen Treffer, sowie das zugehörige Double- und Triple-Feld mit den drei Würfen zu erreichen. Dies kann in jeder Runde versucht werden.

Entscheidung: Elektrisches oder klassisches Dartspiel?

Darts ist ein Hobby, welches einen geringen Platzbedarf erfordert. Eine Stromversorgung wird nur bei einer elektronischen Dartscheibe benötigt. Der Klassiker kann auch ohne Elektrizität betrieben werden. Dies ist jedoch nur der offensichtliche Unterschied. Wer eine Entscheidung zwischen einem elektrischen Board oder der althergebrachten Scheibe treffen möchte, der sollte den nächsten Abschnitt lesen.

Um sich näher mit den Regeln und Spielvarianten zu beschäftigen, empfiehlt sich ein Abstecher auf www.dart-ratgeber.de. Dort werden auch Informationen über die Entstehung der Sportart, die Dart-WM, sowie die Pfeile und Spielgeräte geliefert.

Unterscheidungsmerkmale eines klassischen und elektrischen Dartboards

Eine Gemeinsamkeit stellen die Regeln dar. Allerdings muss auch hier differenziert werden. Während beim Elektrodarts die Punkte zählen, wie die Scheibe sie anzeigt, muss bei der klassischen Variante selber mitgerechnet werden. Beim Elektrodarts können die Pfeile abprallen und auf dem Boden landen. Zeit das Gerät eine Punktzahl an, so zählt diese dennoch. Ohne Elektronik müssen die Pfeile jedoch stecken bleiben.

Hier ist auch gleich ein Knackpunkt bei den Boards enthalten. Die Pfeile in der Elektrovariante müssen in kleine Löcher geworfen werden. Dies funktioniert eigentlich sehr gut. Allerdings können Pfeilspitzen darin abbrechen und stecken bleiben. Auch an den Rändern und anderen Teilen können Elemente des Pfeils zu Bruch gehen.

Die herkömmliche Scheibe, welche ohne Strom betrieben wird, geht pfleglicher mit den Materialien um. Allerdings unterscheiden sich die Pfeile, mit denen geworfen wird, auch je nach Variante. Beim klassischen Modell werden sogenannte Steeldarts verwendet. Diese haben ein höheres Gewicht, eine größere Flugsicherheit und sind mit Stahlspitzen ausgestattet. Softdarts kommen bei den Dartboards zum Einsatz. Pfeilenden aus Metall wären bei einem mit Elektrizität betriebenen Produkt nicht ratsam.

Die Pfeilspitzen der Steeldarts sind sehr spitz und fest. Für Kinder sind daher die Softdarts und somit die elektrische Scheibe die bessere Wahl. Wenngleich hier bei einer erhöhten Ungenauigkeit der Würfe die Spitzen häufiger ausgetauscht werden müssen. Die Kosten für neue Spitzen oder Flügel sind jedoch zu vernachlässigen.

Generell fallen die Ausgaben wenig ins Gewicht. Der Unterschied fällt jedoch zugunsten des Klassikers aus. Die elektronisch betriebenen Gerätschaften kosten zwar mehr, sind aber ebenfalls schon günstig zu erstehen. Für Anfänger empfiehlt sich zudem eine Stoffumrandung für das Dartboard zu erstehen. So hinterlassen Fehlwürfe keine Abdrücke auf der Umgebung.

Bei der Aufstellung ist das Elektroboard auch leicht benachteiligt. Die Nähe zu einer Steckdose ist erforderlich. Dies stellt nur selten ein Hindernis dar. Beide Varianten können Problemlos zu Freunden und Verwandten mitgenommen werden.

Pilzsammler im Wald: Darauf ist zu achten!

Das Sammeln von Pilzen im Wald vereint zahlreiche Hobbys zu einem großen Abenteuer. Die Gesundheit wird durch Wanderungen verbessert. Die frische Luft klärt den Geist. Nicht zuletzt wird auch der Koch und Gourmet angesprochen. Denn immerhin soll der Fund letztlich auch auf dem Teller landen.

Hier ist es zunächst wichtig, giftige und essbare Pilzarten voneinander unterscheiden zu können. Anfänger spezialisieren sich zunächst auf eine oder wenige Pilzarten, die dafür mit Sicherheit bestimmt werden können.

Der Wald und seine Tücken für Pilzsammler

In großen Wäldern können unerfahrene Wanderer schnell die Orientierung verlieren. Besonders wer sich abseits der Wege aufhält, der weiß irgendwann nicht mehr wo hinten und vorne ist. Eine Richtung kann die Sonne weisen, sofern sie scheint. Ansonsten ist es sinnvoll einen Kompass mitzuführen und sich vorab zu merken, wo das Auto parkt. Auch ein Handy, selbst wenn es nicht überall Empfang hat, sollte mitgeführt werden.

Bei der Kleidung ist insbesondere festes Schuhwerk notwendig. Gummistiefel können bei matschigem Boden sinnvoll sein. Zur Bestimmung muss der Sammler sich vielleicht hinknien. Dies gilt zumindest, wenn nur Pilze gepflückt werden, die auch für den Verzehr geeignet sind. Hierbei handelt es sich um eine ökologische Einstellung. Denn auch ungenießbare Pilze können zum Ökosystem beitragen.

Menschen sollten sich im Wald möglichst immer leise unterhalten. Laute Töne können Tiere aufschrecken. Die meisten Waldtiere sind scheu und halten sich von Personen fern. Sollte sich eine Wildschweinbache mit ihren Frischlingen jedoch bedroht fühlen, so kann diese auch zum Angriff übergehen.

Wer im Wald unterwegs ist und einen Pilz gefunden hat, der möchte diesen auch bestimmen. Hierin liegt immerhin die Aufregung beim Sammeln. Ein kompetentes Buch kann helfen. Denn wenn der Pilz an die entsprechende Seite gehalten wird, können Gemeinsamkeiten oder Unterschiede leichter festgestellt werden.

Als weitere Utensilien wird ein Messer zum Abschneiden der Exemplare benötigt. Alternativ können Pilze auch herausgedreht werden. Ein Korb oder sonstiger Behälter, welcher die Pilze nicht eindrückt und Luft an die Fundstücke lässt, ist ein notwendiger Helfer.

Weitere Hilfsmittel werden nicht benötigt. Dennoch sollten Verwandte oder Freunde Bescheid wissen, wann der Wald aufgesucht wird. Im Zweifel ist es immer besser, wenn jemand Kenntnisse über den Aufenthaltsort hat.

Es muss natürlich nicht zwingend im Wald gesammelt werden. In Parks und im Naturschutzgebiet ist das Hobby jedoch untersagt. Sammler dürfen zudem keine Pilze aufnehmen, die unter Artenschutz stehen.

Ratgeber: Pilze sammeln und bestimmen lernen!

Ein Pilzgericht ist schmackhaft. Die Vorfreude ist noch größer, wenn die Pilze selber gesammelt werden. Allerdings ist Pilze sammeln ein Hobby, welches tiefer gehende Kenntnisse erfordert. Es gibt hunderte von Pilzsorten. Einige giftige Exemplare sehen ihren essbaren Kollegen sehr ähnlich. Aber wie können die notwendigen Fähigkeiten erlangt werden?

Dieser Frage wird sich nachfolgend gewidmet. Auf der Seite www.pilz-ratgeber.de können erste Informationen zu den bekanntesten Speisepilzen eingeholt werden. Auch giftige und ungenießbare Pilze werden zur Abgrenzung aufgeführt.

Pilze sammeln: So wird der Anfänger zum Experten

Es ist paradox: Ohne gründliche Kenntnisse der Materie wird empfohlen, keine gesammelten Pilze zu verzehren. Aber wie werden die notwendigen Kenntnisse erlangt? Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung.

  • Internet: Im World Wide Web gibt es zahlreiche Domains, die sich mit Pilzen beschäftigen. Sammler sollten sich über Pilzsorten schlau lesen. Es ist ratsam sich zunächst auf wenige Exemplare zu konzentrieren. Hierbei ist es wichtig zu wissen, ob es ähnliche Pilze gibt, mit denen der Speisepilz verwechselt werden kann. Farbe, Geruch und Größe sind Indizien zur Bestimmung.
  • Bücher lesen: Fachkundig werden diese Informationen in einem Buch aufbereitet. Dieses kann auch mit in den Wald geführt werden. Wird der Pilz neben ein Bild gehalten, fällt Anfängern das Bestimmen oftmals leichter.
  • Pilzwanderung: In eigentlich jedem Bundesland in Deutschland werden Pilzwanderungen durchgeführt. Hierbei werden wichtige und praxisnahe Tipps gegeben. Auf diesem Weg können Hobby-Sammler Erfahrungen sammeln und ihren Fund mit anderen besprechen. Zudem werden Kontakte geknüpft. Unbekannte oder unbestimmte Arten können so besprochen werden.
  • Experten fragen: Zu zwei in den Wald zu gehen, hat Vorteile. Der Unterhaltungsfaktor steigt an. Zudem ist die Pilzbestimmung leichter, da zwei Meinungen vorliegen. Stimmen diese überein, so wird ein Verdacht zur Sicherheit. Dennoch sollte immer eine genaue Überprüfung vorgenommen werden.

Pilze können eigentlich das ganze Jahr über gesammelt werden. Aber nicht jeder Pilz wächst zu jeder Jahreszeit. Ein feuchter Boden und milde Temperaturen sind für Sammler perfekt geeignet. Im Wald, in der Nähe von Bäumen, werden auch Anfänger schnell fündig. Wer regelmäßig unterwegs ist, der erntet zumeist nicht alle Pilze. Zur Arterhaltung bleiben einige Exemplare stehen, damit an gleicher Stelle erneut Pilze sprießen.