Duschabtrennungen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Dusche ist im letzten Jahrhundert immer mehr zu einem Rückzugsort geworden. Entspannung und Ruhe wird hier bei plätscherndem Wasser geboten. Aber was, wenn die Abtrennung undicht oder unansehnlich geworden ist? In diesem Fall sollte für Ersatz gesorgt werden.

Die Auswahl ist in diesem Bereich beachtlich, wie auch auf www.duschabtrennung-ratgeber.de dargelegt wird. Hier wird sich nachfolgend mit den unterschiedlichen Arten und Varianten beim Abduschen beschäftigt.

Zwei Alternativen: Badewanne oder Dusche?

In kleinen Wohnungen wird häufig auf den Einbau einer Wanne verzichtet. Dabei stellt diese noch viel mehr einen Rückzugsort dar als die Dusche. Allerdings gibt der Platz häufig nicht viel mehr her. Dennoch muss hier unterschieden werden.

Ein Zuber kann mit einer Badewannenabtrennung zu einer Dusche umfunktioniert werden. Umgekehrt ist dies nicht möglich. Eine Brause dient grundsätzlich für die Beregnung von oben.

Diese Arten von Duschabtrennungen stehen bereit!

Je nach Schnitt des Badezimmers und zuvor eingebauter Einrichtung, stehen diese Möglichkeiten bereit.

  • Duschkabine: Der Klassiker umschließt den Menschen und hält das Wasser innen. Zumeist werden zwei Seitenteile geliefert, welche im Eck des Raumes befestigt werden.
  • Duschwand: Je nach Gestaltung des Bades kann eine Seite problemlos offen bleiben. Das Wasser sollte in diesem Fall zur geschlossenen Seite hin ablaufen. Diese Art, auch Walk-In genannt, bringt ein Gefühl von Großzügigkeit.
  • Duschtür: Bestimmte Kabinen sind innerhalb des Raumes fest eingebaut. Hier ist es häufig nur die Tür, welche ausgetauscht werden muss. Andere Seitenteile könnten vielleicht neu gefliest werden.
  • Faltwand: Diese kann ausgefahren und eingeklappt werden. Daher wirkt der Raum größer, wenn nicht gerade jemand die Dusche benutzt.
  • Duschrollo: Analog zum Fenster wird das Rollo oberhalb, sprich an der Decke, befestigt. Bei Bedarf wird es heruntergelassen und fungiert als Spritzschutz. So bleibt das Wasser dort, wo es gefahrlos abfließen kann.

Als Materialien setzen die Hersteller hauptsächlich auf Glas oder Kunststoff.