Bauprojekt Gartenteich: Was wird alles benötigt?

In erster Linie sind geschickte und fleißige Hände nötig. Das Wasser bleibt nur erhalten, wenn eine Aushöhlung vorhanden ist. Es muss also Erde abgetragen werden. Hier steht der Fleiß im Vordergrund. Ohne weiteres Werkzeug ist diese Arbeit nicht zu erledigen. Je nach Größe des Projekts kann auch motorisierte Hilfe benötigt werden.

Grundsätzliche Informationen, sowie eine Schritt für Schritt Anleitung zum Anlegen eines Gartenteichs, finden sich unter www.gartenteich-bauen.org. Allerdings ist vorab noch die rechtliche Lage zu durchdenken.

Wird für den Gartenteich eine Baugenehmigung benötigt?

Eine Baugenehmigung ist nur dann erforderlich, wenn der Gartenteich ein Volumen von 7.000 Litern Wasser oder mehr einnimmt. Zudem müsste die Errichtung innerhalb eines geschlossenen Baugebietes erfolgen.

Ein Bauantrag kann dennoch nötig sein. Allerdings handelt jedes Bundesland dieses Verfahren ein wenig anders. Bisweilen wird die Grenze bei 30 Quadratmetern oder anhand der Teichtiefe gesetzt. Um Gewissheit zu haben, sollte bei der Baubehörde nachgefragt werden. Da auch der Bebauungsplan entgegenlaufen kann, ist dieser bei der Gemeindeverwaltung einzusehen.

Welche Hilfsmittel helfen bei der Errichtung eines Gartenteichs?

Sind die rechtlichen Belange abgeklärt, geht es ans Eingemachte. In diesem Fall kann die Arbeit beginnen. Das notwendige Werkzeug ist erforderlich. Eine Schaufel bildet hier den Grundstein. Denn die ganze Erde muss ja ausgehoben werden. Handelt es sich jedoch um ein größeres Projekt, zum Beispiel um einen Schwimmteich, so geht die Arbeit mit einem Mini-Bagger schneller von der Hand.

Zunächst sollten die Ausmaße des Teichs abgesteckt werden. Die Eckpunkte können mit Pflöcken ausgezeichnet werden. Weiterhin ist eine Verbindung via Richtschnur herzustellen. Teichfolie und Vlies wird zum Auslegen benötigt. Sand als Untergrund, Kies und Steine zur Zierde und eine Universalschere zum Zurechtschneiden sind erforderlich.

Eine Schubkarre ist nützlich, um den Dreck aus dem Garten zu schaffen. Mit einer Wasserwaage wird kontrolliert, ob der Aushub plan ist. Für einen härter beschaffenen Boden wird eine Spitzhacke benötigt.

Ist der Teich in seinen Grundzügen fertig, helfen Böschungsmatten ein Abrutschen der Pflanzen zu verhindern. Alternativ können auch Pflanzkörbe verwendet werden. Diese werden am Rand, beispielsweise mit der Steinverzierung, befestigt. Es handelt sich gewissermaßen um Taschen, welche in die Wasserzone eingelassen werden.

Wer sich viel Arbeit sparen möchte, der erwirbt ein Teichbecken und muss dieses nur noch passgenau in den Garten einfügen. Hierbei geht jedoch ein wenig Charme des Gartenteichs verloren.

Die beliebtesten Spielvarianten beim Dart im Überblick

Dart ist eine variantenreiche Sportart. Während beim Fußball immer gewinnt, wer mehr Tore geschossen hat, gibt es hier unterschiedliche Varianten. Diese unterscheiden sich in den Regeln. Dies macht das Spiel enorm vielfältig. Es kann zudem alleine und mit mehreren Spielern gespielt werden. Im folgenden Abschnitt werden die beliebtesten Varianten in Kürze vorgestellt.

4 beliebte Spielmodi des Dart

Beim Dart wird für gewöhnlich mit jeweils drei Pfeilen auf eine Scheibe geworfen. So wird ein Durchgang beendet. Aber wer hat gewonnen? Wer am Schluss die meisten Punkte hat? Nein, denn es gibt Spielmodi. Nachfolgend werden die üblichen Varianten in Kurzform erklärt.

  • 701/501 – Bei dieser Variante startet der Spieler mit einer der genannten Punktzahlen. Es kann auch mit 1001 oder 301 begonnen werden. Welcher Player zuerst bei null angelangt, hat gewonnen. Allerdings darf die null nicht übersprungen werden. Wer zum Schluss noch elf Punkte übrig hat, muss auch die Elf oder beispielsweise die Vier und die Drei treffen. Oftmals wird verlangt, dass Spiel mit einem Double oder Triple-Treffer zu beginnen oder zu beenden.
  • Fuchsjagd – Hier beginnt ein Spieler mit der 18 und der andere mit der 20. Der Spieler mit Vorsprung ist der Fuchs. Der Jäger startet etwas weiter hinten. Wer das Double-Feld der jeweiligen Zahl trifft, kann ein Feld vorrücken. Ist der Fuchs erneut bei der 18, bevor der Jäger das Feld des Fuchses getroffen hat, hat er gewonnen. Holt der Jäger den Fuchs jedoch ein, gewinnt dieser. Die Jagd verläuft im Uhrzeigersinn.
  • AroundtheClock–Hier müssen die Ziffern von 1 bis 20 in eben dieser Reihenfolge angespielt werden. Bei einem Double-Treffer darf eine Zahl übersprungen werden. Wird das Triple-Feld erreicht, können sogar zwei Felder übersprungen werden. Das Bull´s Eye zählt als exakt die Zahl, welche gerade benötigt wird. Wer die Uhr zuerst umrundet hat, gewinnt.
  • Shanghai – Die zu erreichenden Zahlen werden vorab festgelegt. Dabei werden die Punkte der Würfe jeweils addiert. Jeder Spieler hat je festgelegtes Feld drei Versuche. Wer am Schluss die meisten Punkte vorweisen kann, hat gewonnen. Alternativ gewinnt, wer einen Shanghai erreicht. Hierbei handelt es sich um einen gewöhnlichen Treffer, sowie das zugehörige Double- und Triple-Feld mit den drei Würfen zu erreichen. Dies kann in jeder Runde versucht werden.

Entscheidung: Elektrisches oder klassisches Dartspiel?

Darts ist ein Hobby, welches einen geringen Platzbedarf erfordert. Eine Stromversorgung wird nur bei einer elektronischen Dartscheibe benötigt. Der Klassiker kann auch ohne Elektrizität betrieben werden. Dies ist jedoch nur der offensichtliche Unterschied. Wer eine Entscheidung zwischen einem elektrischen Board oder der althergebrachten Scheibe treffen möchte, der sollte den nächsten Abschnitt lesen.

Um sich näher mit den Regeln und Spielvarianten zu beschäftigen, empfiehlt sich ein Abstecher auf www.dart-ratgeber.de. Dort werden auch Informationen über die Entstehung der Sportart, die Dart-WM, sowie die Pfeile und Spielgeräte geliefert.

Unterscheidungsmerkmale eines klassischen und elektrischen Dartboards

Eine Gemeinsamkeit stellen die Regeln dar. Allerdings muss auch hier differenziert werden. Während beim Elektrodarts die Punkte zählen, wie die Scheibe sie anzeigt, muss bei der klassischen Variante selber mitgerechnet werden. Beim Elektrodarts können die Pfeile abprallen und auf dem Boden landen. Zeit das Gerät eine Punktzahl an, so zählt diese dennoch. Ohne Elektronik müssen die Pfeile jedoch stecken bleiben.

Hier ist auch gleich ein Knackpunkt bei den Boards enthalten. Die Pfeile in der Elektrovariante müssen in kleine Löcher geworfen werden. Dies funktioniert eigentlich sehr gut. Allerdings können Pfeilspitzen darin abbrechen und stecken bleiben. Auch an den Rändern und anderen Teilen können Elemente des Pfeils zu Bruch gehen.

Die herkömmliche Scheibe, welche ohne Strom betrieben wird, geht pfleglicher mit den Materialien um. Allerdings unterscheiden sich die Pfeile, mit denen geworfen wird, auch je nach Variante. Beim klassischen Modell werden sogenannte Steeldarts verwendet. Diese haben ein höheres Gewicht, eine größere Flugsicherheit und sind mit Stahlspitzen ausgestattet. Softdarts kommen bei den Dartboards zum Einsatz. Pfeilenden aus Metall wären bei einem mit Elektrizität betriebenen Produkt nicht ratsam.

Die Pfeilspitzen der Steeldarts sind sehr spitz und fest. Für Kinder sind daher die Softdarts und somit die elektrische Scheibe die bessere Wahl. Wenngleich hier bei einer erhöhten Ungenauigkeit der Würfe die Spitzen häufiger ausgetauscht werden müssen. Die Kosten für neue Spitzen oder Flügel sind jedoch zu vernachlässigen.

Generell fallen die Ausgaben wenig ins Gewicht. Der Unterschied fällt jedoch zugunsten des Klassikers aus. Die elektronisch betriebenen Gerätschaften kosten zwar mehr, sind aber ebenfalls schon günstig zu erstehen. Für Anfänger empfiehlt sich zudem eine Stoffumrandung für das Dartboard zu erstehen. So hinterlassen Fehlwürfe keine Abdrücke auf der Umgebung.

Bei der Aufstellung ist das Elektroboard auch leicht benachteiligt. Die Nähe zu einer Steckdose ist erforderlich. Dies stellt nur selten ein Hindernis dar. Beide Varianten können Problemlos zu Freunden und Verwandten mitgenommen werden.

Pilzsammler im Wald: Darauf ist zu achten!

Das Sammeln von Pilzen im Wald vereint zahlreiche Hobbys zu einem großen Abenteuer. Die Gesundheit wird durch Wanderungen verbessert. Die frische Luft klärt den Geist. Nicht zuletzt wird auch der Koch und Gourmet angesprochen. Denn immerhin soll der Fund letztlich auch auf dem Teller landen.

Hier ist es zunächst wichtig, giftige und essbare Pilzarten voneinander unterscheiden zu können. Anfänger spezialisieren sich zunächst auf eine oder wenige Pilzarten, die dafür mit Sicherheit bestimmt werden können.

Der Wald und seine Tücken für Pilzsammler

In großen Wäldern können unerfahrene Wanderer schnell die Orientierung verlieren. Besonders wer sich abseits der Wege aufhält, der weiß irgendwann nicht mehr wo hinten und vorne ist. Eine Richtung kann die Sonne weisen, sofern sie scheint. Ansonsten ist es sinnvoll einen Kompass mitzuführen und sich vorab zu merken, wo das Auto parkt. Auch ein Handy, selbst wenn es nicht überall Empfang hat, sollte mitgeführt werden.

Bei der Kleidung ist insbesondere festes Schuhwerk notwendig. Gummistiefel können bei matschigem Boden sinnvoll sein. Zur Bestimmung muss der Sammler sich vielleicht hinknien. Dies gilt zumindest, wenn nur Pilze gepflückt werden, die auch für den Verzehr geeignet sind. Hierbei handelt es sich um eine ökologische Einstellung. Denn auch ungenießbare Pilze können zum Ökosystem beitragen.

Menschen sollten sich im Wald möglichst immer leise unterhalten. Laute Töne können Tiere aufschrecken. Die meisten Waldtiere sind scheu und halten sich von Personen fern. Sollte sich eine Wildschweinbache mit ihren Frischlingen jedoch bedroht fühlen, so kann diese auch zum Angriff übergehen.

Wer im Wald unterwegs ist und einen Pilz gefunden hat, der möchte diesen auch bestimmen. Hierin liegt immerhin die Aufregung beim Sammeln. Ein kompetentes Buch kann helfen. Denn wenn der Pilz an die entsprechende Seite gehalten wird, können Gemeinsamkeiten oder Unterschiede leichter festgestellt werden.

Als weitere Utensilien wird ein Messer zum Abschneiden der Exemplare benötigt. Alternativ können Pilze auch herausgedreht werden. Ein Korb oder sonstiger Behälter, welcher die Pilze nicht eindrückt und Luft an die Fundstücke lässt, ist ein notwendiger Helfer.

Weitere Hilfsmittel werden nicht benötigt. Dennoch sollten Verwandte oder Freunde Bescheid wissen, wann der Wald aufgesucht wird. Im Zweifel ist es immer besser, wenn jemand Kenntnisse über den Aufenthaltsort hat.

Es muss natürlich nicht zwingend im Wald gesammelt werden. In Parks und im Naturschutzgebiet ist das Hobby jedoch untersagt. Sammler dürfen zudem keine Pilze aufnehmen, die unter Artenschutz stehen.

Ratgeber: Pilze sammeln und bestimmen lernen!

Ein Pilzgericht ist schmackhaft. Die Vorfreude ist noch größer, wenn die Pilze selber gesammelt werden. Allerdings ist Pilze sammeln ein Hobby, welches tiefer gehende Kenntnisse erfordert. Es gibt hunderte von Pilzsorten. Einige giftige Exemplare sehen ihren essbaren Kollegen sehr ähnlich. Aber wie können die notwendigen Fähigkeiten erlangt werden?

Dieser Frage wird sich nachfolgend gewidmet. Auf der Seite www.pilz-ratgeber.de können erste Informationen zu den bekanntesten Speisepilzen eingeholt werden. Auch giftige und ungenießbare Pilze werden zur Abgrenzung aufgeführt.

Pilze sammeln: So wird der Anfänger zum Experten

Es ist paradox: Ohne gründliche Kenntnisse der Materie wird empfohlen, keine gesammelten Pilze zu verzehren. Aber wie werden die notwendigen Kenntnisse erlangt? Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung.

  • Internet: Im World Wide Web gibt es zahlreiche Domains, die sich mit Pilzen beschäftigen. Sammler sollten sich über Pilzsorten schlau lesen. Es ist ratsam sich zunächst auf wenige Exemplare zu konzentrieren. Hierbei ist es wichtig zu wissen, ob es ähnliche Pilze gibt, mit denen der Speisepilz verwechselt werden kann. Farbe, Geruch und Größe sind Indizien zur Bestimmung.
  • Bücher lesen: Fachkundig werden diese Informationen in einem Buch aufbereitet. Dieses kann auch mit in den Wald geführt werden. Wird der Pilz neben ein Bild gehalten, fällt Anfängern das Bestimmen oftmals leichter.
  • Pilzwanderung: In eigentlich jedem Bundesland in Deutschland werden Pilzwanderungen durchgeführt. Hierbei werden wichtige und praxisnahe Tipps gegeben. Auf diesem Weg können Hobby-Sammler Erfahrungen sammeln und ihren Fund mit anderen besprechen. Zudem werden Kontakte geknüpft. Unbekannte oder unbestimmte Arten können so besprochen werden.
  • Experten fragen: Zu zwei in den Wald zu gehen, hat Vorteile. Der Unterhaltungsfaktor steigt an. Zudem ist die Pilzbestimmung leichter, da zwei Meinungen vorliegen. Stimmen diese überein, so wird ein Verdacht zur Sicherheit. Dennoch sollte immer eine genaue Überprüfung vorgenommen werden.

Pilze können eigentlich das ganze Jahr über gesammelt werden. Aber nicht jeder Pilz wächst zu jeder Jahreszeit. Ein feuchter Boden und milde Temperaturen sind für Sammler perfekt geeignet. Im Wald, in der Nähe von Bäumen, werden auch Anfänger schnell fündig. Wer regelmäßig unterwegs ist, der erntet zumeist nicht alle Pilze. Zur Arterhaltung bleiben einige Exemplare stehen, damit an gleicher Stelle erneut Pilze sprießen.

Mit welchen Kosten muss der Guppy-Züchter rechnen?

Jeder Mensch sollte mehrere Hobbys haben. Das Züchten von Fischen kann sehr viel Freude machen, das Haus mit Leben füllen und gleichzeitig Erfolge bieten. Denn dadurch, dass einzelne Tiere zur Züchtung ausgewählt werden, wird auch jeder Nachkomme genau beäugt. Von der Ausstattung des Aquariums, über die Fütterung, bis hin zur eigentlichen Zucht, gibt es immer etwas zu tun.

Aber das Züchten von Fischen bringt nicht nur Freude. Wie praktisch jedes andere Hobby auch, fallen bei der Aufzucht von Guppys Kosten an. Mit diesem Aspekt beschäftigen wir uns nachfolgend ausführlich. Wer mehr über Guppys erfahren möchte, der schaut einmal bei www.guppys.info vorbei.

6 Kostenstellen bei der Aufzucht von Guppys

Von diversen Ausgaben sollte sich niemand von einem Hobby abhalten lassen. Wenn das Geld gerade knapp ist, sollte im kleinen Maßstab begonnen werden. Wichtig ist jedoch die Ausgaben vorab realistisch zu kalkulieren. Nachfolgend wird eine gute Übersicht geboten.

  • Aquarium kaufen: Natürlich muss ein Aquarium angeschafft werden. Wer Züchten möchte, der wird sogar mehrere Behältnisse brauchen. Für die Männchen, die Weibchen, den Nachwuchs und gegebenenfalls ein weiteres für die Paarung. Hierfür ist ein gewisser Platz erforderlich. Ein Aquarium mit 70 Liter kann durchaus über 100 Euro kosten. Wichtig ist auch eine Unterfläche, welche dieses Gewicht tragen kann. Häufig werden die Aquarien sogar direkt mit Unterstand veräußert. Dies lässt den Preis natürlich ansteigen.
  • Fische besorgen: Im Fachhandel können Guppys und andere Fische erworben werden. Die Tiere verursachen geringe Kosten. In der Regel werden zwischen 4 und 9 Euro für einen Guppy fällig. Anhand der Anzahl kann mit einer Gesamtsumme gerechnet werden.
  • Stromkosten: Das Wasser im Aquarium benötigt eine bestimmte Temperatur, die von den Fischen abhängig ist. Der Filter muss betrieben werden, eine Beleuchtung ist wichtig, um die Fische zu sehen und auf diesem Weg wird Energie verbraucht. Mit einem günstigen Stromtarif können die Ausgaben bestmöglich in Grenzen gehalten werden.
  • Wasser-Kosten: Über das Abwasser und durch den Austausch von Frischwasser fallen geringe Kosten an. Diese fallen als Kanalgebühren jedoch nur wenig ins Gewicht. Während der Zucht wird das Wasser jedoch häufiger gewechselt.
  • Aquarium-Einrichtung: Pflanzen, Felsen, Streugut und viele weitere Highlights sorgen erst dafür, dass es den Guppys im Aquarium gefällt. Diese Gegenstände machen das Fisch-Habitat lebendig. Die Ausgaben sind zu verschmerzen.
  • Kosten für Futter: Natürlich wollen auch die Guppys regelmäßig fressen. Dies hält die Tiere gesund und munter. Züchter müssen sich intensiver mit unterschiedlichen Futtersorten beschäftigen und den Jungfischen spezielles Fressen verabreichen.

Ratgeber: Argumente die für eine Wendeltreppe sprechen!

Eine Raumspartreppe und zu dieser Kategorie Aufstieg zählt die Wendeltreppe, ist immer dann angebracht, wenn der Platz knapp ist oder anderweitig besser genutzt werden kann. Über viele Jahre wurden voluminöse Treppen in den Häusern verbaut. Gerade im Heimbereich, wo nur selten mehr als eine Person gleichzeitig die Stufen nutzt, ist eine Raumspartreppe häufig die klügere Wahl.

Aus diesem Grund sollen nachfolgend die Vorteile der Wendeltreppe dargelegt werden. Vielen Haushalten mag dies bei der Entscheidungsfindung pro oder contra diese Treppenart helfen. Weiterführende Informationen können zudem unter www.wendeltreppen.info aufgerufen werden.

Vier Vorzüge von Wendeltreppen für Privathaushalte

Das eigene Wohnzimmer oder der Aufstieg zum Dachboden können von einer Wendeltreppe in mehrfacher Hinsicht profitieren. Die geschwungene Art dieser Treppenvariante macht sich bezahlt und sieht dabei noch schick aus. Die Vorteile werden nachfolgend übersichtlich zusammengefasst.

  • Großzügiger Raum: Wird eine Wendeltreppe verbaut, so bleibt mehr Platz für andere Möbel übrig. Alternativ wird ein großzügigeres Wohngefühl geschaffen. In jedem Fall verkleinert sich der Bereich, welcher von der Treppe eingenommen wird. Der Aufstieg kann auch mit der Raumspartreppe mühelos begangen werden.
  • Design-Highlight: Vom Aussehen her können Wendeltreppen einem Raum einen ganz besonderen Charme verleihen. Die gewundene Form ist nett anzusehen. Gleichwohl kann das Material auf die Einrichtung abgestimmt werden. So ist es möglich den metallenen Handlauf in der gleichen Farbe zu halten, wie die Türgriffe der Wohnung. Oder es wird für die Treppenstufen die gleiche Holzart gewählt, welche auch für die Schränke Verwendung gefunden hat.
  • Freie Positionierung: Wenn das Haus noch in der Planung ist, so kann die Wahl des Aufgangs frei bestimmt werden. Für gewöhnlich findet die Treppe irgendwo an der Haus- oder Raumwand ihren Weg nach oben. Die Wendeltreppe stellt hier eine Ausnahme dar. Sie macht sich auch mitten im Raum sehr gut, ohne dabei fehl am Platz zu wirken.

Kostengründe: Eine Raumspartreppe braucht nicht nur weniger Platz, sondern zumeist auch weniger Material. Dies liegt an der Bauweise und schmälert nicht zwingend die Qualität. Der Preis kann dadurch jedoch günstiger ausfallen. In diesem Sinne entlastet die Wendeltreppe schlussendlich sogar das Budget des Haushaltes. Der Pflegeaufwand ist hingegen auch von der Auswahl des Materials abhängig.

Mietvereine zweifeln an Wirksamkeit der Mietpreisbremse

Mehrere Wochen ist die Mietpreisbremse in Berlin nun aktiv. Die Mietvereine befürchten, dass keine positiven Auswirkungen zu erkennen sind. Insgesamt ist die Maßnahme zur Verhinderung des überproportionalen Anstiegs der Mieten in vier Bundesländern aktiv.

Insbesondere durch das Studieren von Anzeigen kommen die Mietvereine auf den Gedanken, dass die Bremse nicht wie gewünscht wirkt. Vermieter missachten die neue Regelung häufig. Im Umkehrschluss sind aber auch die Mieter anscheinend nicht in der Lage zu prüfen, ob sie für ihr Mietobjekt zu viel bezahlen sollen.

Es gibt aber nicht nur Kritik. Silke Gottschalk vom Deutschen Mieterbund in Nordrhein-Westfalen sieht das Konzept erst am Anfang. Allerdings befürchtet sie, dass viele Mietparteien das Auskunftsrecht nicht in Anspruch nehmen werden.

Die Mietpreisbremse soll in Gebieten und Regionen mit angespanntem Wohnverhältnis in Kraft treten. Dort dürfen Mieten in neu ausgehandelten Verträgen die Vergleichsmiete nicht um mehr als zehn Prozent übersteigen. Leidglich Neubauten und Gebäudekomplexe, die umfassend saniert worden sind, werden von dieser Regel ausgenommen. Siehe hier mehr zum Thema.

Nach Berlin sind Hamburg, Bayern und Nordrhein-Westfalen in das Konstrukt Mietpreisbremse eingestiegen. Problematisch gestaltet sich bislang die Überprüfung der zulässigen Mietforderung. Mieter müssen selber aktiv werden, prüfen und gegebenenfalls rügen. Diese Ansicht vertritt Reiner Wild vom Berliner Mietverein.

Statistisch hat sich die Mietpreisbremse noch nicht wie gewünscht ausgewirkt. In Berlin sind die Durchschnittsmieten bei Angeboten auf 8,46 Euro je Quadratmeter gesunken. Auch in Hamburg ging es leicht abwärts auf 10,12 Euro den Quadratmeter. Es handelt sich jeweils nur um einen geringen Rückgang, der eigentlich hätte höher ausfallen müssen. Die Ausnahmeregelungen außen vor, dürfte in Berlin kein Angebot aktuell über 6,42 Euro liegen.

So geht es aus einer Auswertung des Portals Immobilienscout24 hervor. Wir danken Andreas Lange für diesen Artikel.

Mit Elektronik das Moos im Garten bekämpfen!

Für viele Hausbesitzer und Gartenfans ist das gepflegte Grün im Garten eines der höchsten Güter im Sommer. Ordentlich getrimmt macht der Rasen wirklich etwas her. Ein möglicher Moosbefall gilt durchaus als Schandfleck des Gartens. Moos kann aber auch auf der Terrasse und dem Balkon, auf Gehwegen, am Haus und auf dem Dach auftreten.

Einige Erfindungen erleichtern die Vernichtung von Moos. Grundsätzliche Ratschläge zur Entfernung können unter www.moos-entfernung.de eingesehen werden. Wir beschäftigen uns zudem mit elektronischen Hilfsmitteln zur Bekämpfung.

Mit diesen Gerätschaften kann Moos entfernt werden!

An vielen Stellen muss Moos leider manuell entfernt werden. Der Fugenkratzer oder eine harte Bürste sind Hilfsmittel, die hierfür nicht fehlen dürfen. Um das Unkraut dauerhaft am Entstehen zu hindern, sind gleichzeitige Feuchtigkeit und Schatten zu vermeiden. An vielen Stellen können Geräte das Entfernen von Moos jedoch vereinfachen.

Folgende Produkte können zur Moos-Vernichtung eingesetzt werden:

  • Vertikutierer: Dieses Gerät ist leidlich dazu geeignet Moos zu vernichten. Allerdings lüftet es den Rasen. Dadurch werden Verfilzungen gelöst, welche als Ursprung für einen Moosbefall gelten. Wer seinen Rasen regelmäßig vertikutiert, der hat weniger mit einem Befall zu tun.
  • Mulch-Mäher: Rasendünger ist eine Möglichkeit den Garten auf Vordermann zu bringen. Dies hilft natürlich wenig, wenn das Moos sich schon ausgebreitet hat. Nach der Entfernung kann ein Mulch Mäher jedoch dafür sorgen, dass weniger gedüngt werden muss. Der Rasenmulcher zerkleinert das Gras so sehr, dass er es als Dünger fallenlassen kann.
  • Gasbrenner: Störenden Pflanzen, insbesondere auf Gehwegen und der Terrasse, können mit dem Gasbrenner bekämpft werden. Die Flammen vernichten das Moos und der Benutzer kann die Überreste leicht entfernen.
  • Hochdruckreiniger: Ebenfalls für Fugen geeignet ist der Hochdruckreiniger. Allerdings muss hier ein gewisser Abstand eingehalten werden. Es ist ansonsten möglich die grüne Farbe vom Moos auf umliegende Wände oder Böden abzufärben.

Wer vom regelmäßigen Entfernen von Moos frustriert ist, der muss auf Ursachenforschung gehen. Warum entsteht das Unkraut? Muss vielleicht der pH-Wert des Bodens verändert werden? Ist für mehr Sonne im Garten zu sorgen? Oder ist eine generelle Feuchtigkeit zu bekämpfen? Für die meisten Probleme mit Moos gibt es eine individuelle Lösung, die dauerhaft vom Unkraut befreit.

Der Hauskauf als größte Ausgabe im Leben!

Egal ob Bauen oder Kaufen, wer sich ein Eigenheim schaffen möchte, der bekommt es mit den größten Ausgaben seiner Lebensspanne zu tun. Wer hierbei die Kosten nicht richtig überblickt und die Planung mit kühlem Kopf angeht, der wird unter Umständen mehr Schulden anhäufen, als eigentlich geplant war.

Nachfolgend sollen die wichtigsten Ausgaben daher übersichtlich zusammengefasst werden.

Die Top Kosten beim Hauskauf

Wie einfach wäre das Leben, wenn beim Hauskauf bloß die Kosten als reiner Verkaufspreis anfallen würden? Tatsächlich ist dem nicht so und deshalb wird die nachfolgende Auflistung auch etwas umfangreicher.

  • Kaufpreis – Natürlich handelt es sich hier um den größten Berg an Geld, der in die Hand genommen werden muss. Vor dem Kauf sollte daher, wenn die Konkurrenz um die Immobilie gering ist, verhandelt werden.
  • Zinsen – Nur selten kann ein Haus aus eigener Tasche bezahlt werden. Die Zinsen häufen sich über die Jahre zu einer netten Zusatzbelastung an. Die Dauer und Höhe des Darlehens hat hierauf direkten Einfluss.
  • Makler – Er führt durch das Haus, gibt wertvolle Tipps und ist dennoch um einen Vertragsabschluss bemüht, der Makler. Seine Courtage schwankt je nach Bundesland zwischen 3 und 6 Prozent.
  • Grundbuch – Nach vollendetem Kauf wird das Objekt im Grundbuch eingetragen. Diese Beurkundung muss mit gut 0,5 Prozent des Kaufbetrages berechnet werden.
  • Notar – Damit der Wechsel der Immobilie rechtlich gesichert ist, wird ein Notar eingeschaltet. Der Kaufvertrag wird beglaubigt und der rechtliche Sachverstand muss mit bis zu 1,5 Prozent vom Kaufbetrag beziffert werden.
  • Steuern für den Grunderwerb – Auch das Finanzamt bekommt seinen Teil. Der Kauf der Immobilie wird mit der Grundsteuer bemessen. Je nach Bundesland fallen erneut Kosten in Höhe von 3,5 bis 6,5 Prozent des Kaufpreises an.

Schlussendlich müssen auch die gewöhnlichen Kosten der Immobilie beglichen werden können. Strom, Wasser, Internet und Telefon, um nur einige Ausgaben zu nennen.

Im Übrigen gibt es direkt unter www.hauskauf-checkliste.org eine kostenfreie Checkliste zum Download, welche Dinge vor dem Hauskauf zwingend beachtet werden sollten.