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Gamer Computer: Beim Zocken effektiv Stromkosten sparen!

Hardcore-Gamer werden regelmäßig und fortdauernd vor dem PC sitzen. Der Monitor hat eine anständige Bildschirmdiagonale von zumeist mindestens 27 Zoll und auch die Hardware im Gehäuse entspricht den höchsten Anforderungen. Denn immerhin sollen nicht nur die Games der aktuellen Generation, sondern auch die kommenden Spiele auf den höchsten Einstellungen auszuführen sein.

Aber kostet dies nicht viel Energie? Natürlich wird Strom verbraucht und wo Energie fließt, kann über die Reduzierung der Kosten nachgedacht werden. Zuvor wird aber auf www.gaming-pc-ratgeber.de verwiesen, wo unter anderem auch die Stromkosten ein Thema sind.

Fünf Wege die Energiekosten beim Gaming-PC zu reduzieren

Zunächst ist natürlich jedes Hobby mit Ausgaben verbunden. Beim Computer sind es die Anschaffungs- und Betriebskosten. Dies ist beispielsweise beim Tennisspielen nicht anders, wo einmal die Ausrüstung und Kleidung erworben werden muss und schließlich regelmäßig Ausgaben für die Miete eines Platzes anfallen.

Dennoch ist es natürlich sinnvoll sich Gedanken über das Sparen in Bezug auf Strom beim Gaming-PC zu machen.

  • Steckdose mit Kippschalter: Einige Elemente am Computer verbrauchen regelmäßig Energie. Dies gilt auch für angeschlossene Gerätschaften, wie den Drucker und Co. Sämtliche Geräte wo eine Lampe aufleuchtet, verfügt über eine Stromverbindung. Diese kann durch den Kippschalter unterbrochen werden, was den Stromfluss verhindert.
  • Energiesparmodus nutzen: Wer häufig vor seinem Rechner sitzt, ist sicherlich bisweilen auch abwesend. Hier darf keinesfalls auf den Bildschirmschoner zurückgegriffen werden, welcher unnötig Energie verbraucht. Der PC sollte lieber zeitnah in den Ruhemodus auch Energiesparmodus genannt, versetzt werden. Entsprechende Einstellungen können in Windows vorgenommen werden.
  • Energiespargeräte erwerben: Beim Kauf geht es vornehmlich um Leistung. Wer jedoch die Wahl zwischen unterschiedlichen Monitoren hat, kann lieber auf ein Modell mit Energiesparklasse A oder besser zurückgreifen.
  • Länger Festhalten: Sicherlich, die Hardware veraltet. Aber müssen Games immer auf den höchsten Einstellungen gespielt werden? Der Rechner ist bestenfalls in größeren Abständen auszutauschen. Hier wird zumindest Energie bei der Herstellung gespart.
  • Optik zur Nebensache erklären: Optische Highlights kommen häufig mit LEDs an den Mäusen, Tastaturen und im Gehäuse daher. Schick? Vielleicht. Aber in jedem Fall unnötig und damit verzichtbar. Wenngleich nur eine geringe Menge Strom eingespart wird.